Kommt es öfter vor, daß Sie trotz starken Harndrangs nur sehr kleine Urinportionen oder gar nichts entleeren können?
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Haben Sie öfter das Gefühl, daß Sie die Blase nicht richtig entleeren können?
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Stottert der Harnstrahl, oder kommt die Entleerung nur verzögert in Gang?
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Verstärken sich die Beschwerden beim Wasserlassen oder im Anschluß an das Wasserlassen? Ist der Harndrang bei Ihnen öfters schmerzhaft?
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Erkälten Sie sich leicht die Blase?
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Gehen Sie täglich häufiger als achtmal zur Toilette?
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Beeilen Sie sich häufig auf dem Weg zur Toilette, weil Sie einen vorzeitigen Urinabgang befürchten?
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Haben Sie starken Harndrang, der sich nicht unterdrücken lässt?
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Tritt bei Ihnen typischerweise Harndrang auf, wenn Sie gerade die Haus- oder Wohnungstür aufschließen?
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Erreichen Sie normalerweise die Toilette oder das Bad noch trocken - und verlieren dann Urin, wenn Sie gerade die Kleider öffnen oder sich der Toilette nähern?
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Kann das Geräusch fließenden Wassers bei Ihnen Harndrang auslösen, der sich nicht unterdrücken läßt?
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Unter Stress und Anspannung - müssen Sie da vermehrt zur Toilette?
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Leiden Sie unter Rückenproblemen?
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Haben Sie häufig harten Stuhlgang - oder haben Sie das Gefühl, daß Sie den Darm zu selten entleeren oder daß die Darmentleerung bei Ihnen öfters schwierig ist?
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Müssen Sie nachts häufiger als zweimal Wasser lassen?
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Haben Sie bei längerem Stehen oder Gehen, besonders beim Bergabgehen, das Gefühl, daß „unten etwas locker ist“ oder „unten etwas herauszufallen droht“?
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Kommt es beim Bücken oder Heben zu Harnabgängen?
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Beobachten Sie, dass bei Anstrengung Urin abgeht? z.B. beim Wandern, Laufen, Joggen, Tanzen, Fensterputzen, Wischen, Staubsaugen?
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Ist während einer Schwangerschaft oder direkt nach einer Entbindung zum ersten Mal ein unfreiwilliger Urinabgang aufgetreten?
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DEGAM - Leitlinien
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Stand: 2004
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