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Welche Krankenkassen erstatten Reiseimpfungen?

Mittlerweile erstatten viele private und gesetzliche Krankenkassen Reiseimpfungen, aber nicht jede Krankenkasse erstattet auch jede Reiseimpfung. Für Reiselustige ist das ein mögliches Kriterium bei der Wahl der Krankenkasse. Immerhin sind Reiseimpfungen und Malaria-Prophylaxe ein kostspieliges Vergnügen. Aber welche Krankenkasse erstattet was? Die Unterschiede sind gewaltig.

Das Centrum für Reisemedizin hat eine Übersicht online gestellt. Hier erfährt man, welche Krankenkasse, was abdeckt. Leider sind nicht alle Krankenkassen vertreten, aber ein Blick lohnt sich trotzdem: http://crm.de/krankenkassen/kk_tabelle_kassen.htm


PIP Brustimplantate Skandal

Der Skandal um den französischen Brustimplantate-Hersteller Poly Implant Prothese (PIP) zieht weite Kreise. Betroffen sind nach Schätzungen 400.000 bis 500.000 Frauen.

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte rät alle Frauen dazu, die Brustimplantate austauschen zu lassen.

Fragen, Antworten und Links zu PIP-Implantaten gibt es auf dem Portal der Schönheit.


Vorsorge und Früherkennung bei Brustkrebs

Vielen Frauen gilt die Brust als Ausdruck der eigenen Schönheit. Zudem kommt ihr nach der Geburt eines Kindes der wichtige Nutzen zu, den Nachwuchs zu stillen. Doch auch dieses Organ ist vor Erkrankungen nicht gefeit. Insbesondere der recht aggressive Brustkrebs kann verheerende Schäden hinterlassen und sogar bis zur Amputation des betroffenen Gewebes reichen. Aber mit dem Einschnitt, einen Teil des eigenen Körpers zu verlieren, geht immer auch ein jahrelanger Gebrauch von Medikamenten einher. Oft ist dabei zudem seelischer Beistand wichtig. Gesunde Frauen sollten daher schon sehr früh und vor allem regelmäßig schauen, ob der Brustkrebs Anzeichen in ihrem Körper hinterlässt.

Wie lässt sich die Krankheit vermeiden?
Grundsätzlich kann der Brustkrebs jede Frau treffen. Es gibt kein Verhalten, womit er ausgeschlossen werden kann. Gesunde Ernährung, Sport und Entspannung mögen den Organismus insgesamt stärken, können im Zweifelsfall jedoch die Erkrankung nicht verhindern. Das heißt jedoch auch, dass sich beim Ausbruch des Krebses keine Frau selbst die Schuld zuweisen sollte. Manch eine von ihnen trifft es, andere werden verschont. So erhöhen zwar einige Risikofaktoren die Gefahr, selbst einmal davon betroffen zu sein. Doch auch diese sind weit entfernt von einer schlechten Lebensführung oder einem Verhalten, das sich vermeiden ließe.

Welche Risikofaktoren gibt es?
Wie bei allen Krebsarten schlägt die Krankheit vorrangig dort zu, wo das Gewebe bereits geschwächt ist. Etwa bei reiferen Personen, die den Mittelpunkt des Lebens bereits überschritten haben. Insbesondere im hohen Alter ist das Risiko deutlich stärker, vom Brustkrebs befallen zu werden. Auch bei Menschen, in deren Familie die Krankheit schon einmal ausgebrochen ist, gilt ein erhöhtes Potenzial. Eine relativ späte Geburt des ersten Kindes kann ebenfalls das Immunsystem schwächen, und damit zur Bildung der krankhaften Zellen beitragen. Wurde die Frau schon in früheren Jahren bereits vom Brustkrebs befallen, so ist eine Rückkehr der Krankheit natürlich auch nie gänzlich auszuschließen.

Lässt sich der Brustkrebs selbst erkennen?
Neben der ärztlichen Vorsorge, die bereits ab einem Alter von 30 Jahren regelmäßig stattfinden sollte, kann mit kleinen Tests auch daheim überprüft werden, ob sich erste Anzeichen für den Brustkrebs zeigen. Bei gutem Licht sollte vor dem Badezimmerspiegel nach äußerlichen Veränderungen geschaut werden. Sie zeigen sich oft durch kleine Stellen, an denen die Haut regelrecht nach innen zu fallen scheint. Daneben ist es wichtig, die Brust und den Bereich der Armhöhlen abzutasten. Zwar weist das Gewebe eine unterschiedliche Festigkeit auf. Kleine Knoten oder unregelmäßig verlaufende Partien können allerdings bereits ein Anzeichen darstellen.

Ab wann sollte der Arzt aufgesucht werden?
Sobald das Ergebnis der Selbstuntersuchung nicht zufriedenstellend verläuft oder auch Zweifel an der Richtigkeit des Vorgehens bestehen, sollte unverzüglich ein Mediziner zurate gezogen werden. Er verfügt nicht nur über bessere Möglichkeiten, eventuelle Krebszellen zu erkennen, sondern er kann auch mit geschultem Blick und seiner Routine oft sehr schnell die ersten Befürchtungen widerlegen. Tritt die Krankheit dennoch ein, muss allerdings schnellstmöglich gehandelt werden. Ob das in einer medikamentösen Therapie geschieht oder eine Operation erfordert, hängt jedoch am Einzelfall ab. Je eher etwas unternommen wird, desto höher sind stets allerdings die Heilungschancen. Wer zu lange wartet, riskiert dagegen seine Gesundheit.


Alte Brillen sinnvoll entsorgen

In Deutschland gibt es über 40 Millionen Brillenträger, das sind über 60 Prozent der Gesamtbevölkerung. Und jeder unter ihnen kennt das Problem: die Sehstärke hat sich geändert oder die Brille gefällt nicht mehr. Also geht man zum Optiker und kauft eine neue Brille. Auch Online-Optiker bieten viele weitere Informationen zum Brillenkauf.  Aber was passiert dann mit der alten Brille? Wegschmeißen? Dafür ist sie dann doch zu schade. Schließlich hat sie mal viel Geld gekostet. Also doch lieber aufheben. Aber wofür? Sie liegt ja dann doch nur in der Schublade. Für alle, die nicht wissen, wohin mit der alten Brille, gibt es einen sinnvollen Tipp: alte Brillen können auch gespendet werden. Damit ist die Brille entsorgt und man hat auch gleich noch etwas Gutes getan.

Was bringt das spenden?
Für uns ist es eine Kleinigkeit zum Augenarzt und zum Optiker zu gehen, um eine Fehlsichtigkeit untersuchen zu lassen und sich eine passende Brille zuzulegen. Für viele Menschen in den Entwicklungsländern ist das aber nicht so selbstverständlich. Gerade in Afrika sind dafür meist nicht die Mittel vorhanden. Der nächste Arzt oder Optiker ist oft bis zu 1 000 Kilometer entfernt. Entsprechend kommen auf einen Arzt dann etwa eine Millionen Menschen. Da ist eine Behandlung für viele aussichtlos. Und selbst wenn jemand den Weg auf sich nimmt, fehlt dann meist das Geld, um sich eine Brille zu kaufen. Denn Brillengläser haben in Entwicklungsländern den Wert von sechs bis acht Monatsgehältern. Ohne eine entsprechende Sehhilfe haben Fehlsichtige in den Ländern der Dritten Welt oft keine Möglichkeit Arbeit zu bekommen und werden zudem auch sozial ausgegrenzt. Durch eine gespendete Brille erhalten diese Menschen eine Chance.

Wo kann man spenden?
In Deutschland gibt es immer wieder verschiedene Aktionen von Optikern, die alte Brillen einsammeln und sie dann an hilfsbedürftige Menschen in Afrika, Asien oder Südamerika weiterleiten. Jedoch laufen diese Kampagnen meistens nur über einen bestimmten Zeitraum. Daneben gibt es mehrere wohltätige Organisationen, die laufend alte, gespendete Brillen annehmen. Diese werden entsprechend aufbereitet und ausmessen und dann über internationale Hilfsorganisationen in Regionen geschickt, wo sie dringend benötigt werden. Zu diesen Organisationen gehören unter anderem ?Die rote Brille? und ?Brille ohne Grenzen?. Auf diese Weise können alte Brillen sinnvoll entsorgt werden und einem anderen Menschen eine völlig neue Perspektive geben.


Misshandelte Kuscheltiere therapieren

Willkommen in der Psychiatrie für misshandelte Kuscheltiere.

Patienten der Anstalt sin:

Kroko – das Krokodil
Dolly – das Schaf
Lilo – das Nilpferd
Dub – die Schildkröte
Sly – die Schlange
Dr. Wood – der Rabe

Dr. Kindermann, der die Patienten normalerweise behandelt, ist leider auf Forschungsreise und hat dir die Leitung der Psychiatrie überlassen. Dein Ziel ist es, die misshandelten Kuscheltiere zu therapieren. Gesprächstherapie, Musiktherapie, Traumdeutung – du hast alle Möglichkeiten, die auch einem Psychiater zur Verfügung stehen. Und wenn dir ein Tier ans Herz gewachsen ist, kannst du es auch gleich kaufen. ;)

Sehr liebevoll umgesetzte Online-Spiel auf www.parapluesch.com


Warum wirken Antibiotika nicht mehr?

2,99 ? für ein Hähnchen – sooo lecker und sooo billig… das ist die Meinung der meisten Menschen. Wer aber kurz innehält und es hinterfragt, der muss sich doch wahrlich fragen, wie machen die Hersteller bei diesem Preis noch Gewinn? Was musste das Huhn alles erleiden, um so billig über die Theke zu gehen? Und zu guter Letzt: muss ich meinen Körper mit diesem Essen belasten?

80 % der niedersächsischen Masthähnchen bekommen ein Antibiotika-Cocktail (bis zu acht Antibiotika!), obwohl die Hähnchen keine Infektionen haben. Nur als Dopingmittel, damit sie schneller wachsen und schneller mit Profit verkauft werden können: http://www.taz.de/Antibiotika-Einsatz-bei-Masthaehnchen/!80849/

Jeder entscheidet für sich, ob er es moralisch und ethisch vertreten kann, ein Masthähnchen zu essen. Aber die Folgen des Verzehrs können im entscheidenden Fall – wenn auch noch selten – tödlich enden. Die Antibiotika, mit den denen die Hähnchen gedopt werden, nehmen wir Menschen in uns auf. Durch den Verzehr von konventionellem Fleisch essen wir jeden Tag ein Antibiotika-Cocktail.

Die Auswirkungen sind in der Medizin längst bekannt. Wenn es darauf ankommt, dann wirken die Antibiotika nicht mehr. Weltweit sterben mittlerweile schon 25.000 Menschen an den Folgen einer Antibiotikaresistenz. Immer häufiger müssen Ärzte tief in die Trickkiste greifen, um ein Antibiotikum zu finden, dass noch wirkt. Viele haben die Erfahrung sicherlich schon selbst machen dürfen.

Übrigens ein sicher empfehlenswertes Buch zu diesem Thema ist “Anständig essen: ein Selbstversuch – von Karen Duve“. Ich habe es zwar noch nicht gelesen, aber viel davon gehört. Und es steht auf meiner Wunschliste für den nächsten Urlaub.


Tinnitus durch Hörsturz

Plötzlich ist er da: der Hörsturz. Der Hörsturz äußert sich zunächst durch ein akut auftretendes Druckgefühl in einem Ohr. Von Fall zu Fall kommt es zu unterschiedlichen Ohrgeräuschen: Pfeifen, Donnern oder Rauschen. Anschließend nimmt das Hörvermögen merkbar ab.

Etwa 15.000 Menschen erleiden jedes Jahr in Deutschland einen Hörsturz. Der Grund dafür ist häufig nicht ersichtlich.

Die Theorie ist, dass ein Hörsturz durch eine Störung der Blutversorgung im Innenohr verursacht wird. Die Hörzellen funktionieren dadurch nicht mehr. Ebenso wird die Theorie in Betracht gezogen, dass Stress in Beruf und Familie einen Hörsturz verursachen oder zumindest Auslöser eines Hörsturzes sein kann. Auch geht man davon aus, dass bestimmte Viren, die Hör- und Gleichgewichtsnerven angreifen, zu einem Hörsturz führen können.

Wer einen Hörsturz erleidet, sollte sofort zum Arzt. Die Behandlung erfolgt durch Infusionen (blutverflüssigende Lösungen und Kortison), um eine mögliche Durchblutungsstörung unmittelbar zu behandeln.

Glücklicherweise kann das Gehör in den meisten Fällen wieder vollständig hergestellt werden. Häufig kommt es auch zur Spontanheilung. In einigen Fällen bleibt ein Hörverlust nach einem Hörsturz erhalten. Einige Betroffene leiden nach einem Hörsturz an Tinnitus (Ohrgeräusch). Tinnitus kann für Betroffene extrem belastend sein. Etwa drei Millionen Menschen sind in Deutschland davon betroffen.

Fazit: ein Hörsturz sollte sehr ernst genommen werden.

Weitere interessante Artikel zu diesem Thema: Mit Mozart gegen Tinnitus, Umfangreiche Informationen zum Tinnitus


Gewalt durch Cola?

In einer neuen wissenschaftlichen Studie haben US-Forscher herausgefunden, dass Jugendliche, die wöchentlich mehr als fünf Dosen kohlensäure- und zuckerhaltige Softdrinks (z.B. Cola) konsumieren, zu Gewalt neigen. Untersucht wurden ingesamt 1878 Schüler aus Boston im Alter von 14 bis 18. Dabei wurde festgestellt, dass die Gruppe der Jugendlichen, die häufiger Softdrinks konsumieren, 15% häufiger in gewalttätige Vorfälle verwickelt waren.

Das bedeutet aber nicht automatisch, dass der Konsum von Softdrinks (z.B. Cola) dazu führt, dass die Jugendlichen zu Gewalt neigen. Die umgekehrte Schlussfolgerung ist auch zulässig. Jugendliche, die zu Gewalt neigen, konsumieren häufiger Softdrinks. Also die Softdrinks müssen nicht der Auslöser für die gewalttätigen Vorfälle sein.


Seltene Krankheiten

Es gibt Krankheite, die jeder kennt: Erkältung, Schnupfen, Kopfschmerzen, Durchfall. Und dann gibt es Krankheiten, von denen die wenigsten Menschen was gehört haben, eben seltene Krankheiten.

Wann ist eine Krankheit selten? In Europa werden Krankheiten, die nur einen von 2000 Menschen betreffen, in diese Kategorie eingestuft. Es kann durchaus vorkommen, dass eine Krankheit in der Gesamtheit selten auftritt, aber in einer bestimmten Region gar nicht so selten ist. Ein klassisches Beispiel ist die Thalassämie, die vor allem in südeuropäischen Ländern auftritt.

Wie viele seltene Krankheiten gibt es?

Es gibt Tausende! Ca. 6.000 bis 7.000 seltene Erkrankungen sind bereits bekannt und kategorisiert. Es kommen aber regelmäßig neue Krankheiten dazu. Eine Diagnose ist gerade bei sehr seltenen Krankheiten schwierig und komplex und erfordert eine sehr gute Diagnostik.

Was charakterisiert seltene Krankheiten?

Auffällig ist, dass viele genetische Erkrankungen selten vorkommen. Aber nicht jede seltene Erkrankung muss eine genetische Ursache haben. Es gibt z.B. auch selten auftretende Infektions- oder Autoimmunerkrankungen.

Viele seltene Erkrankungen verlaufen schwerwiegend und chronisch. Bei vielen dieser Krankheiten treten die Symptome schon sehr früh auf. Aber es gibt auch zahlreiche Fälle, bei denen die Symptome sich erst im Erwachsenenalter manifestieren.

Leider gibt es noch viele Betroffene, die nie eine Diagnose gestellt bekommen. Das liegt zum einen daran, dass vielen Ärzten das Wissen fehlt, zum anderen aber auch daran, dass es an wissenschaftlichen Test mangelt, um die Krankheit sicher zu diagnostizieren.

Das Wissen darüber und die Nachweisbarkeit dieser Krankheiten nimmt efreulicherweise zu. Es gibt inzwischen einige hundert Test, mit denen eine Diagnose möglich ist.

Stellvertretend für die diese Gruppe werde ich in den nächsten Monaten immer wieder auf die eine oder andere Krankheit hinweisen und darüber berichten.


Wie kann ich mich entspannen?

In der heutigen Zeit, ist Stress alltäglich. Umso wichtiger, eine Entspannungtechnik zu finden, die zu einem passt. Hier stellen wir sechs wirkungsvolle Entspannungstechniken vor und beantworten damit die Frage “Wie kann ich mich entspannen?”

Autogenes Training

Das autogene Training wurde in den 1940er Jahren von dem Arzt Johannes H. Schultz entwickelt. Geziele Autosuggestionsübungen helfen dabei, einen Zustand der körperlichen und seelischen Entspannung zu erreichen. Weitere Informationen zur Entspannungsmethode Autogenes Training.

Biofeedback

Biofeedback ist eine Methode, mit der scheinbar nicht beeinflussbare Körperfunktionen ins Bewusstsein rücken. Herzschlag, Hautwiderstand und Muskelspannung werden als optische oder akustische Signale dargestellt. Die “sichtbar” gemachten Körperfunktionen können dadurch bewusst kontroliert werden. Weitere Informationen zu Biofeedback.

Fünf Tibeter

Die Fünf Tibeter beinhalten eine Reihe von Energieübungen mit angeblich verjüngender und natürlich entspannender Wirkung. Das Ziel der Übungen ist es, die sieben Chakren (Energiezentren) zu revitalisieren. Die Fünf Tibeter führen zu Ausgeglichenheit und Lebensfreude. Mehr über die Fünf Tibeter.

Qigong

Qigong hat in China Tradition. Es ist eine Technik, die bereits seit über 5000 Jahren angewandt wird. Auf der einen Seite dient es der Entspannung, auf der anderen Seite der Stärkung von Körper, Geist und Seele. Neben körperlichen Übungen, werden auch Vorstellungskraft und Atemtechnik verwendet. Die Übungen helfen, die Energie in bestimmte Körperteile zu lenken und den Körper zu stärken. Mehr Infos zu Qigong.

Watsu

Watsu ist Zen-Shiatsu, das im Wasser ausgeübt wird. Watsu kommt aus Japan und ist eine Massagetechnik, die hilft, den Energiefluss zu harmonisieren. Die Idee stammt vom amerikanischen Chiropraktiker Harold Dull. Er entdeckt in den 80er Jahren, dass Shiatsu wesentlich effektiver ist, wenn die Übungen im warmen Wasser durchgeführt werden. Weitere Informationen zu Watsu.

Yoga

Yoga gehört sicher zu den bekanntesten Entspannungstechniken und wird mittlerweile von vielen Fitness-Studios angeboten – mehr oder weniger professionell. Yoga kommt aus Indien und ist dort seit einigen tausend Jahren bekannt. Das Ziel ist die Vervollkommenung des Menschen mittels tiefer Entspannung. Bei uns wird vorwiegend der Hatha-Yoga praktiziert. Hatha-Yoga hat das Ziel, die körperlichen Funktionen zu verbessern. Weitere Infos zu Yoga.

Das sind sechs wirkungsvolle Entspannungstechniken. Eine davon sollte jeder mal ausprobiert haben.



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